Zuerst entstand der Shop selbst, auf WooCommerce. Darauf setzen drei Automatisierungen auf — nicht nachgerüstet, sondern von Beginn an mitgedacht und im selben Projekt gebaut. Sie greifen an verschiedenen Stellen an und haben eine Eigenschaft gemeinsam: Sie laufen, ohne dass jemand sie startet.
Die erste hängt an Claude Code und greift direkt in den Shop. Sie erstellt Produkt- und Shop-Texte und prüft, was bereits darin steht. Beides gehört zusammen: Ein Bestand an Texten, den niemand mehr liest, wird mit jedem neuen Artikel unübersichtlicher, und ab einer bestimmten Menge weiss niemand mehr, was eigentlich dasteht.
Die zweite ist ein SEO- und GEO-Agent, individuell mit Claude Code gebaut und mit Google Analytics 4 und der Google Search Console verbunden. Er hält die Strategie unter laufender Beobachtung und Kontrolle: Er liest, was die beiden Quellen melden, und gleicht es mit dem ab, was geplant war. Eine Sichtbarkeitsstrategie, die man einmal aufsetzt und danach nur noch behauptet, ist keine Strategie, sondern eine Erinnerung.
Die dritte erstellt Inhalte für die Social-Media-Plattformen des Kunden und veröffentlicht sie dort selbstständig.
Die drei teilen sich weder Code noch Oberfläche. Sie teilen sich den Shop: Die erste schreibt, was darin steht, die zweite misst, wie er gefunden wird, die dritte trägt ihn nach aussen. Zusammengelegt wären sie ein System, das man erst verstehen muss, bevor man es benutzt. Getrennt lässt sich jede einzeln anhalten, ohne dass die anderen stehen bleiben.