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KI-Schulung für Mitarbeitende: zwei Stunden, die im Alltag bleiben

Die KI-Schulung von Hesq aus Zug richtet sich an Teams in der Schweiz, die erst anfangen, und an Teams, in denen jede Person KI anders nutzt und gemeinsame Regeln fehlen. In zwei Stunden lernen Ihre Mitarbeitenden, wie gute Anweisungen aussehen, wo KI-Werkzeuge verlässlich arbeiten, wo sie Fehler machen und welche Daten nicht hineingehören.

Dauer
Zwei Stunden an einem Termin
Gruppe
Bis 20 Personen aus allen Abteilungen
Werkzeug
Claude, ChatGPT oder Gemini — womit Ihr Team arbeitet
Erstgespräch vereinbaren

Was eine KI-Schulung für Mitarbeitende umfasst

Eine KI-Schulung für Mitarbeitende ist ein KI-Workshop für Unternehmen: In zwei Stunden lernt ein Team von bis zu 20 Personen, KI-Werkzeuge wie Claude oder ChatGPT im Arbeitsalltag sicher zu nutzen. Hesq zeigt dabei, wie gute Anweisungen aufgebaut sind, wo die Werkzeuge verlässlich arbeiten und wo nicht, und welche Firmendaten nicht hineingehören — mit Beispielen aus Ihrem Betrieb.

Was nach zwei Stunden anders ist

  • Situation heute

    Einige im Team nutzen KI täglich, andere gar nicht, und niemand weiss, wer was eingibt.

    Zielbild

    Alle kennen dieselben Grundregeln und wissen, wofür das Werkzeug taugt.

  • Situation heute

    Antworten der KI werden übernommen, ohne dass jemand nachprüft.

    Zielbild

    Das Team weiss, wo KI Fehler macht, und prüft genau dort nach.

  • Situation heute

    Eine Anweisung besteht aus einem Satz, und das Ergebnis enttäuscht.

    Zielbild

    Anweisungen nennen Ziel, Kontext und Form — und das Ergebnis lässt sich verwenden.

  • Situation heute

    Welche Daten in ein KI-Werkzeug gehören, weiss niemand genau.

    Zielbild

    Jede Person kennt die Daten, die draussen bleiben, und weiss, wen sie im Zweifel fragt.

Was zur KI-Schulung gehört

  • 01

    Grundlagen ohne Fachjargon

    Was ein Sprachmodell ist, warum es überzeugend klingt, auch wenn es falsch liegt, und was das für den Alltag heisst. Wir erklären das in Begriffen, die auch jemand ohne Technikwissen weitergeben kann. Denn nach der Schulung erklärt es meist jemand aus dem Team der nächsten Kollegin.

  • 02

    Gute Anweisungen formulieren

    Der grösste Unterschied im Ergebnis liegt in der Anweisung. Wir üben, Ziel, Kontext, ein Beispiel und die gewünschte Form zu nennen, und zeigen, wie man nachfragt, statt von vorne zu beginnen. Geübt wird an Aufgaben, die in Ihrem Betrieb tatsächlich vorkommen — Antworten an Kundschaft, Zusammenfassungen, Protokolle.

    ## Zweck Diese Datei ist die **Autorität für Auffindbarkeit**: was eine URL sein darf,wie ein Title aussieht, welches Schema auf welchen Seitentyp gehört, wann einealte URL eine 301 verdient und wann eine 410. Sie ist **keine visuelle Autorität**. Wie etwas aussieht, entscheidet`docs/DESIGN.md`.
    Der Zweck eines Claude-Skills aus dem Repository von hesq.ch: wofür er gilt und wofür ausdrücklich nicht.
  • 03

    Wo KI stark ist und wo sie Fehler macht

    KI-Werkzeuge fassen zusammen, entwerfen und ordnen ein. Sie erfinden aber auch Zahlen, Quellen und Zusagen, wenn ihnen eine Information fehlt, und klingen dabei genauso sicher. Das Team lernt, Ergebnisse dort zu prüfen, wo ein Fehler etwas kostet, und sie dort laufen zu lassen, wo er nichts kostet.

  • 04

    Datenschutz im Arbeitsalltag

    Welche Daten gehören nicht in ein KI-Werkzeug, welche nur ohne Namen, und wer entscheidet im Zweifel? Wir geben dafür eine einfache Faustregel mit, die man sich merken kann. Sie ersetzt keine Richtlinie und keine rechtliche Beurteilung, aber sie verhindert die häufigsten Fehler, bevor es eine Richtlinie gibt.

  • 05

    Mit dem Werkzeug, das Ihr Team nutzt

    Geschult wird mit Claude, ChatGPT oder Gemini — je nachdem, womit Ihr Team arbeitet oder arbeiten soll. Der Schwerpunkt von Hesq liegt bei Claude, die beiden anderen kennen wir aus dem Einsatz in Unternehmen. Ein Werkzeugwechsel ist keine Voraussetzung für die Schulung.

Drei typische Ausgangslagen

Ein Team nutzt KI, aber ohne gemeinsame Regeln

  1. Vorab erfragen, welche Werkzeuge im Team im Einsatz sind und wofür.
  2. In der Schulung Grundlagen und Grenzen der Werkzeuge an diesen Beispielen zeigen.
  3. Gemeinsam festhalten, welche Daten nicht in ein KI-Werkzeug gehören.
  4. Prüfung durch Mensch: Die Leitung bestätigt die Grundregeln, bevor sie für alle gelten.
  5. Die offenen Fragen sammeln — sie zeigen, ob eine Einführung der nächste Schritt ist.

Ein Team soll anfangen, bevor Lizenzen gekauft werden

  1. Klären, welche Aufgaben im Team am meisten Lese- und Schreibzeit kosten.
  2. In der Schulung zeigen, wie diese Aufgaben mit einem KI-Werkzeug aussehen.
  3. Die Unterschiede zwischen den Werkzeugen benennen, die für Ihren Betrieb zählen.
  4. Prüfung durch Mensch: Die Entscheidung für ein Werkzeug trifft die Leitung, nicht die Schulung.
  5. Fällt die Wahl auf Claude, folgt bei Bedarf die Claude-Einführung.

Eine Abteilung lernt, Entwürfe zu prüfen statt zu übernehmen

  1. Typische Texte der Abteilung auswählen: Antworten an Kundschaft, Zusammenfassungen, Protokolle.
  2. Zeigen, wie eine Anweisung mit Ziel, Kontext und Beispiel das Ergebnis verändert.
  3. An echten Entwürfen üben, wo Zahlen, Namen oder Zusagen nicht stimmen.
  4. Prüfung durch Mensch: Jeder Entwurf mit Wirkung nach aussen wird gelesen, bevor er rausgeht — das ist die Regel, die bleibt.

Was die KI-Schulung nicht ist

  • Eine KI-Schulung richtet nichts ein. Nach zwei Stunden weiss Ihr Team mehr, aber es gibt danach weder einen gemeinsamen Arbeitsbereich noch Firmenregeln im Werkzeug noch erste Skills.

    Einrichtung und zwei Schulungen zusammen bietet die Claude-Einführung

  • Eine KI-Schulung beantwortet nicht, wo sich KI in Ihrem Unternehmen lohnt. Sie vermittelt den Umgang mit dem Werkzeug, keine Bewertung Ihrer Abläufe.

    Wie fängt ein KMU mit KI-Automatisierung an? zeigt, wie ein erster Fall aussieht. Die Analyse für Ihren Betrieb ist die KI-Beratung

  • Eine KI-Schulung ist keine Rechtsberatung. Wir zeigen, welche Daten nicht in ein KI-Werkzeug gehören; eine verbindliche Beurteilung nach Datenschutzgesetz ist das nicht.

    Wo es darauf ankommt, gehört die Frage einer Anwältin vorgelegt.

  • Eine KI-Schulung ist keine Vorlagensammlung. Eine fertige Vorlage spart Schreibarbeit, ersetzt aber nicht das Wissen, wann ihr Ergebnis geprüft werden muss.

    Vorlagen für wiederkehrende Aufgaben stehen kostenlos in der Prompt Library.

Symbolbild einer KI-Schulung für Mitarbeitende: Elvis Fatjani steht vor einem Bildschirm und spricht mit vier Personen an einem Besprechungstisch mit Laptops.
Symbolbild, mit KI erzeugt. Keine Aufnahme aus einer Kundenschulung.

Womit geschult wird

  • Claude

    Der Schwerpunkt von Hesq — das Sprachmodell von Anthropic, im Betrieb meist als Firmenplan Claude Team.

  • ChatGPT

    Das Werkzeug von OpenAI — geschult wird damit, wenn Ihr Team bereits damit arbeitet.

  • Gemini

    Das Werkzeug von Google — geschult wird damit, wenn Ihr Team bereits damit arbeitet.

  • Leitfaden für Anweisungen

    Die Dokumentation von Anthropic zu guten Anweisungen; in der Schulung übersetzt in Beispiele aus Ihrem Alltag.

Das Werkzeug ist Gegenstand der Schulung, nicht ihr Ziel. Wer weiss, wie eine gute Anweisung aufgebaut ist und wo Sprachmodelle Fehler machen, findet sich in jedem der drei Werkzeuge zurecht.

Häufige Fragen zur KI-Schulung

  • Was lernen Mitarbeitende in einer KI-Schulung?

    Mitarbeitende lernen in zwei Stunden, wie KI-Werkzeuge arbeiten, wie eine gute Anweisung aufgebaut ist, wo die Werkzeuge typischerweise Fehler machen und welche Firmendaten nicht hineingehören. Geübt wird an Aufgaben aus dem eigenen Arbeitsalltag. Das Ziel ist nicht, alles zu können, sondern am nächsten Tag sicher anzufangen und zu wissen, wann ein Ergebnis geprüft werden muss.

  • Bieten Sie eine ChatGPT-Schulung oder eine Claude-Schulung an?

    Hesq schult mit dem Werkzeug, das Ihr Team nutzt: als Claude-Schulung für Teams, als ChatGPT-Schulung für Unternehmen oder mit Gemini. Der Schwerpunkt von Hesq liegt bei Claude, die beiden anderen kennen wir aus dem Einsatz in Unternehmen. Die Grundsätze — gute Anweisungen, Ergebnisse prüfen, Daten schützen — gelten für alle drei; was sich unterscheidet, zeigen wir am Werkzeug selbst.

  • Reicht eine Schulung, oder braucht es eine Einführung?

    Eine Schulung reicht, wenn Ihr Team bereits ein Firmenkonto mit klaren Regeln hat und vor allem sicherer werden soll. Eine Einführung braucht es, wenn noch jede Person mit einem eigenen Konto arbeitet, wenn Regeln und Freigaben fehlen oder wenn das Werkzeug an Ihre Systeme angebunden werden soll. Die Claude-Einführung enthält zwei Schulungen bereits.

  • Wie viele Personen können teilnehmen?

    Die KI-Schulung ist für bis zu 20 Personen ausgelegt, damit Zeit für Fragen bleibt — die Fragen binden eine Schulung an den eigenen Alltag. Sinnvoll ist eine Mischung aus Abteilungen: Wer im Verkauf schreibt und wer in der Buchhaltung prüft, braucht dieselben Regeln, aber andere Beispiele. Wie grössere Teams aufgeteilt werden, klären wir vorab.

  • Was kostet eine KI-Schulung?

    Die KI-Schulung wird als Termin von zwei Stunden für bis zu 20 Personen offeriert, mit festem Preis in einer schriftlichen Offerte. Eine Zahl nennen wir auf der Website nicht. Wer danach den Arbeitsbereich einrichten lassen will, wechselt in die Claude-Einführung; sie enthält zwei eigene Schulungen und die Einrichtung im Betrieb.

Referenz

Weiss Ihr Team, welche Daten nicht in ein KI-Werkzeug gehören?

Sagen Sie uns, wie viele Personen teilnehmen und mit welchem Werkzeug sie arbeiten. Wir schlagen einen Termin vor und stimmen die Beispiele auf Ihren Betrieb ab.

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